Wenn 2014 für Tennisspieler Novak Djokovic (27) kein gutes Jahr war, was wohl dann? Er hat geheiratet, er ist Papa geworden - und nun hat er auch noch einen Weltmeister-Titel in London geholt! Der Schützling von Boris Becker (46) musste dafür nicht einmal zu einem Finalspiel antreten - Gegner Roger Federer (33) hatte zuvor nämlich erklärt, nicht in der Verfassung für ein solch hartes Match zu sein. So einfach kann das manchmal laufen mit dem Triumph!

"Es tut mir leid, dass ich nicht fit genug für das Spiel bin", so wird Roger unter anderem von der BBC zitiert. Er hätte zwar alles unternommen, was möglich gewesen wäre - unter anderem hätte er starke Schmerzmittel ausprobiert - aber letztendlich sei er einfach nicht in der Lage gewesen, unter diesen Umständen mit Novak mitzuhalten. Klar, das war einerseits eine glückliche Entwicklung für den nunmehr dreimaligen Champion, aber natürlich hätte er sich den Erfolg viel lieber selbst verdient: "Es ist eine unglaubliche Leistung, aber im Moment ist es noch schwer, darüber zu reden. Ich bin nicht der Typ Spieler, der diese spezielle Art des Siegens feiert." Nichtsdestotrotz freue er sich, am Ende des Jahres mit dieser Trophäe ausgezeichnet worden zu sein. Und Trainer Boris wird auch allen Grund zum Jubeln gehabt haben!

Boris und Lilly Becker im Dezember 2016 in Berlin
Getty Images
Boris und Lilly Becker im Dezember 2016 in Berlin
Boris, Elias und Barbara Becker bei der She's-Mercedes-Show in Berlin im Februar 2020
Getty Images
Boris, Elias und Barbara Becker bei der She's-Mercedes-Show in Berlin im Februar 2020
Novak Djokovic bei der Adria Tour in Belgrad
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Novak Djokovic bei der Adria Tour in Belgrad


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