Gemeinsam mit Model Cara Delevingne (22) bringt Pharrell Williams (41) in der neuen Chanel-Kampagne als Kaiser Franz wohl so einige zum Strahlen. Ihm selbst jedoch ist momentan gar nicht zum Lachen zumute, denn der Rapper möchte einfach nicht wahr haben, was sich derzeit in Amerika abspielt.

Im Sommer dieses Jahres hatte der weiße Polizist Darren Wilson in Ferguson, Missouri, den schwarzen Teenager Michael Brown (✝18) mitten auf der Straße erschossen. Der Beamte hatte diese Handlung als Notwehr abgetan. Doch natürlich kamen schnell Diskussionen auf. Rassismus und Polizeigewalt sind nur zwei Stichwörter, die immer wieder gefallen sind. Nun hat die Jury entschieden, den Polizeioffizier nicht weiter für seine Tat zu belangen. Nicht nur in der Kleinstadt kam es da natürlich schnell zu neuerlichen Protesten, auch die Promis zeigten sich von dieser Art der Rechtssprechung ziemlich schockiert. Allen voran Pharrell Williams, so verkündete er via Twitter: "Es bricht mir das Herz, dass es in Ferguson nicht zu einer Anklage gekommen ist. Lasst uns alle für Frieden beten!"

Auch Katy Perry (30) ist schockiert über das Urteil, so merkt sie an: "Ich fühle mich hier in Sydney gefangen und sehe gerade die News. Ich sende meine Gebete nach Ferguson und bete für ein gleichberechtigtes Amerika."

Pharrell Williams 2017 in Los Angeles
Kevork Djansezian/Getty Images
Pharrell Williams 2017 in Los Angeles
Katy Perry und Russell Brand in Los Angeles 2011
Getty Images
Katy Perry und Russell Brand in Los Angeles 2011
Katy Perry und Taylor Swift im Januar 2010
Larry Busacca/Getty Images for NARAS
Katy Perry und Taylor Swift im Januar 2010


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