"Ich singe jede Nacht Lieder, die ich hasse. Ich lerne immer noch, sie zu lieben. Ich denke einfach nur an das Geld und das bringt mich zum Lächeln" - diese provokanten Worte ließ James Blunt (40) in einer Show der australischen Ausgabe von The Voice fallen. Auch im Netz zeigt sich der schelmisch-ironische Sänger gern bissig. Seine Plattenfirma teilt seinen Humor aber offensichtlich nicht. Sie soll ihm kurzerhand ein Twitter-Verbot erteilt haben.

James Blunt
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"Sie baten mich, sofort wieder damit aufzuhören, weil damit die Büchse der Pandora geöffnet war", verriet der "You're Beautiful"-Interpret im Interview mit der britischen Fernsehzeitschrift Radio Times. Doch bei wem sich schon Enttäuschung darüber breitmacht, in Zukunft auf James' amüsante Kommentare im Netz verzichten zu müssen, der sei beruhigt. Der Spaßvogel nimmt die Forderung seiner Plattenfirma ebenso wenig ernst wie sich selbst: "Ich nehme das mal alles nicht ernst. Ich werde über andere lachen und über mich selber. Sobald ich auf Twitter war, habe ich das auch gemacht."

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