Schon zum Ende des vergangenen Jahres kam ans Tageslicht, dass Kesha (27) ihren Produzenten Dr. Luke (41) wegen angeblicher Misshandlungen vor Gericht gestellt hatte. Nachdem dieser im Gegenzug eine Klage wegen Verleumdung erhob, mischte sich später auch die Mutter der Sängerin ein. Was genau wirft das Mama-Tochter-Gespann dem Produzenten eigentlich vor?

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MediaPunch/WENN; Frederick M. Brown/Getty Images
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Wenn man dem Schreiben der Anwälte der beiden Anklagenden Glauben schenken darf, dann könnte dem Produzenten ziemlicher Ärger drohen. Mehr als zehn Jahre soll er die 27-Jährige sowohl körperlich, wie auch sexuell und emotional misshandelt haben, weswegen die Musikerin schließlich auch in psychische Behandlung musste. Auch ihre Mutter Pebe Sebert soll sich vom Musik-Macher immer wieder eingeschüchtert gefühlt haben, wie Radar Online das Schreiben der Anwälte weiter zitiert.

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Wie der Prozess am Ende ausgeht und wer bei dieser Sache wirklich die Wahrheit sagt, ist bisher vollkommen unklar. Klar ist nur, dass Kesha tatsächlich in einer Klinik war und sich behandeln lassen musste. Hoffentlich bringt das hohe Gericht bald Klarheit in diese Angelegenheit.

ActionPress