Nach dem Mord-Drama um Jens H. meldet sich nun auch Verona Pooth (47) zu Wort. Die Entertainerin hatte den Leibwächter öfter engagiert und zeigt sich geschockt über den schlimmen Vorfall.

Während Jens H. bereits in U-Haft sitzt, äußert sich jetzt seine ehemalige Kundin Verona Pooth zu dem tragischen Vorfall. Sie hatte die Dienste des Leibwächters und Fahrers diverse Male in Anspruch genommen und kann die Tat nicht verstehen. Gegenüber der Bild sagte sie: "Die Nachricht über Jens H. hat mich wirklich sehr erschüttert. Er war stets ein sehr freundlicher und zuvorkommender Fahrer und Bodyguard." Verona hätte wohl niemals gedacht, dass der Mann, der sie beschützt hat, seine eigene Frau umbringt. "Damit hat sicherlich niemand gerechnet, dass er zu so etwas fähig ist. Ich selber habe ihn erst 2015 kennengelernt. Ich kann es noch gar nicht glauben. Letzte Woche haben wir noch miteinander telefoniert. Es ging um eine Abholung vom Flughafen." Das genaue Tatmotiv ist noch nicht bekannt, vermutlich war ein Streit der Auslöser.

Verona denkt in dieser Zeit vor allem an die Familie des Opfers: "Ich möchte mein tiefstes Beileid allen Hinterbliebenen aussprechen."

Verona und Franjo Pooth bei der Goldenen Kamera 2017 in HamburgAndreas Rentz / Staff / Getty Images
Verona und Franjo Pooth bei der Goldenen Kamera 2017 in Hamburg
Verona Pooth und Franjo Pooth bei der Goldenen Kamera in HamburgAndreas Rentz / Getty
Verona Pooth und Franjo Pooth bei der Goldenen Kamera in Hamburg
Verona PoothSascha Steinbach/GettyImages
Verona Pooth


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