Arme Ása. Es war ihr erster Abend im Big Brother-Container und der begann direkt mit einer schlimmen Situation für die herzliche Lebenskünstlerin. Während alle anderen Kandidaten direkt Anschluss fanden, wollte einfach niemand mit ihr ein Team bilden. Ein harter Schlag für die ausgeflippte Vierzigerin.

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Am Dienstagabend startete die zwölfte Staffel des Erfolgsformates "Big Brother" und 13 völlig neue Kandidaten fanden den Weg in den TV-Container. Und mit neuen Bewohnern ziehen bekanntlich auch neue Regeln ein. So braucht in diesem Jahr jeder Kandidat einen Team-Partner. Keine leichte Aufgabe, denn schon zu Beginn der Staffel hatten sich Freundschaften und kleine Grüppchen gebildet. Nur Ása, die Kilo-Dame mit isländischen Wurzeln, fand einfach keinen Anschluss - niemand wollte ihr Partner sein. Welch eine Erniedrigung.

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Ausgegrenzt zu werden, tut weh, das kennt auch Ása: "Es war ein schreckliches Gefühl. Ich war so ausgeliefert. Ich hatte mir es ja schon gedacht, dass ich den meisten gar nicht so sympathisch bin und so war das auch. Denen hat nicht gefallen, was sie da gesehen haben." Im Sprechzimmer verrät die Blondine dann, warum sie sich kurzerhand Manuel schnappte: "Sein Blick hat mir gesagt, dass er sich noch nicht ganz sicher war. Ich glaube, wir sind ein gutes Team." Bleibt abzuwarten, ob die kesse, kurvige Kölnerin die Herzen ihrer Mitstreiter noch gewinnen kann. Schlimmer kann es für sie ja kaum noch kommen.

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