Keine leichte Zeit hat momentan Rosie O'Donnell (53): Die Schauspielerin musste sich in den vergangenen Wochen mit Vorwürfen ihrer Tochter Chelsea auseinandersetzen. So beschuldigte die 18-Jährige ihre Mutter, dass sie unter anderem kiffen solle. Ein schwerer Schlag für Rosie, die sich nun auch öffentlich zu ihrer Tochter äußerte.

Chelsea und Rosie O'Donnell
Instagram/RosieODonnell
Chelsea und Rosie O'Donnell

Während einer Stand-up-Show in New York sprach die 53-Jährige über Chelsea: "Chelsea ist gerade 18 geworden. Für adoptierte Kinder ist 18 ein magisches Alter. Mit 18 werden sie auf jede erdenkliche Art und Weise rebellieren, nur um Aufmerksamkeit zu erhalten", wird ihre Rede im Us Weekly Rosie bringt also Verständnis für das Verhalten ihrer Adoptivtochter auf. Obwohl es ihr schon nahe geht, dass sie so wenig Kontakt zu ihr hat: "Ich habe das Gefühl, überall Chelsea zu sehen. Wenn dein Kind nicht bei dir ist, siehst du sie einfach in allem."

Rosie O'Donnell
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Rosie O'Donnell

Ein Friedensangebot schickte Rosie dann auch noch gleich hinterher: "Als Mutter wünsche ich mir nichts als Liebe und Frieden." Vielleicht gibt es ja schon bald die große Versöhnung.

Rosie O'Donnell
Mike Coppola Getty Images Entertainment
Rosie O'Donnell