Er fuhr nach Frankreich, um Fußball zu spielen, um alles für sein deutsches Team zu geben. Nach dem schlimmen Bomben-Drama, das sich während des Länderspiels ereignete, sitzt Jérôme Boateng (27) mit seinen Fußball-Kollegen noch immer im "Stade de France" fest. In der Heimat bangt derweil Kevin Prince Boateng (28) um seinen Bruder.

Was ist nur in diese Welt gefahren? - Das dürften sich zu dieser Stunde wohl Millionen von Menschen rund um den Globus denken. Nach den schweren Schießereien und Bombenexplosionen in der Pariser Innenstadt während des Freundschaftsspiels zwischen Frankreich und Deutschland zeigt sich die deutsche Prominenz bestürzt. Vor allem für Fußball-Star Kevin Prince Boateng könnten sich die Bilder auf die Netzhaut gebrannt haben. Vor dem Bildschirm dürfte er das Geschehen in Frankreich verfolgt haben, schließlich stand sein Bruder Jérôme mit den Jungs der DFB-Elf auf dem Rasen als sich das Unglück ereignete. Vor etwa einer Stunde äußerte sich der Schalke-Star auf seiner Facebook-Seite und verdeutlichte seine Angst und Bestürzung: "Wir leben in einer verrückten Welt. Lasst uns für die Menschen in Paris beten. #schockiert."

Unzählige Menschen sind von dem tragischen Akt betroffen, in der Haut der Angehörigen möchte wohl aktuell niemand stecken.

Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger 2014 in Brasilien
Getty Images
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Shkodran Mustafi, Jérôme Boateng, Sami Khedira und Thomas Müller bei der EM 2016
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Jérôme Boateng, Mats Hummels und Thomas Müller bei der WM 2018
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Jérôme Boateng, Mats Hummels und Thomas Müller bei der WM 2018


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