Nach der Ankündigung, dass der Mannheimer Sänger Xavier Naidoo (44) Deutschland beim kommenden Eurovision Song Contest in Stockholm vertreten wird, hagelte es heftige Kritik gegen den "Dieser Weg"-Interpreten und seine Nominierung. Nun äußert auch der deutsche Schlagersänger Guildo Horn (52) seinen Unmut über diese Ernennung.

Guildo Horn
Andreas Rentz/Getty Images
Guildo Horn

"Das ist so ziemlich die unkreativste Idee, von der ich je gehört habe", erklärte Guildo in einem Interview mit der Bild. Seiner Meinung nach sollte "Xavier nur dann singen, wenn wir auch die Bühnengarderobe und die Frisur bestimmen dürfen. So ein bisschen Mitspracherecht möchte ich dann doch haben." Der Musiker findet es scheinbar also nicht schlimm, dass Xavier Naidoo an sich für Deutschland singen wird, sondern die Art und Weise, wie dies entschieden wurde. Auf seiner Facebook-Seite ließ er schließlich noch verlauten: "Für mich war und ist der ESC immer ein freier, demokratischer Wettbewerb gewesen."

Getty Images Entertainment

Das Einzige, worüber die deutschen ESC-Fans in diesem Jahr abstimmen dürfen, ist der Song, der bei dem Event performt werden soll.

Guildo Horn
Andreas Rentz/Getty Images
Guildo Horn