Gerade eben wurde erst bekannt gegeben, dass Xavier Naidoo (44) doch nicht wie geplant beim kommenden Eurovision Song Contest antreten wird. Nun bezieht der Sänger selbst Stellung zu dem spontanen Rückzieher des Norddeutschen Rundfunks.

Auf seiner Facebook-Seite verkündete der Sohn Mannheims: "Vor einigen Monaten ist die ARD auf mich zugekommen und hat mich gebeten, im nächsten Jahr für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Stockholm anzutreten. Das war der alleinige Vorschlag der ARD. Ich habe nach reichlicher Überlegung schließlich zugesagt, weil dieser Wettbewerb ein ganz besonderes Ereignis für mich gewesen wäre. Wenn sich nun kurz nach unserer vertraglichen Einigung mit dem NDR und dem Abschluss aller Vorbereitungen die Planungen der ARD durch einseitige Entscheidung geändert haben, dann ist das ok für mich. Meine Leidenschaft für die Musik und mein Einsatz für Liebe, Freiheit, Toleranz und Miteinander wird hierdurch nicht gebremst."

Klare Worte des Sängers, die zeigen, dass er die Entscheidung des Senders akzeptiert und sich trotzdem in keinster Weise davon in seinem künstlerischen Handeln bremsen lassen wird.

Sasha und Xavier Naidoo beim ECHO 2017
Getty Images / Tobias Schwarz
Sasha und Xavier Naidoo beim ECHO 2017
Sasha mit seiner Frau Julia Röntgen beim Fernsehpreis 2014
Sascha Steinbach/Getty Images
Sasha mit seiner Frau Julia Röntgen beim Fernsehpreis 2014
Xavier Naidoo während eines Konzerts in Berlin
Getty Images
Xavier Naidoo während eines Konzerts in Berlin


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