Limp Bizkit-Frontmann Fred Durst hatte große Pläne und sah sich vor seinem inneren Auge schon in seinem eigenen Häuschen auf der Krim. Doch daraus wird jetzt vorerst nichts mehr. Denn der ukrainische Staat macht Fred kurzerhand einen Strich durch die Rechnung.

Fred Durst
Photographer Group / Splash News
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Vor Kurzem zeigte Fred Interesse an einem Haus auf der Krim, das er sich kaufen wollte. Die Halbinsel in der südlichen ukrainischen Region wurde im letzten Jahr von russischen Streitkräften überfallen. Nun berichten Nachrichtenagenturen des Landes, laut Contactmusic.com, dass dem Sänger keine Einreise mehr in das Land gewährt sei. Der Grund lautet, dass das "Interesse der Sicherheit des Staates garantiert" sein müsse.

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Bislang sind keine weiteren Details bekannt. Auch Fred hat sich seither nicht dazu geäußert. Die Dauer für das Einreise-Verbot soll fünf Jahre betragen.

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Mit diesem Rechtsurteil steht Fred aber nicht allein da. Auch Schauspieler Gerard Depardieu stand auf der Liste, weil er sich öffentlich positiv gegenüber Russland geäußert hatte.