Der tragische Tod von Schauspielerin Maja Maranow (✝54) nimmt immer noch Familie und Fans mit. Für viele kam es so unerwartet, dass sie den Abschied von der hübschen Frau kaum verkraften können. Auch ihr Ex-Freund und Schauspielkollege Florian Martens hat momentan mit seiner Trauer zu kämpfen. Erstmals meldete er sich nun zu Wort und sprach über die Leere, die Majas Tod bei ihm hinterlässt.

Maja Maranow
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Im Interview mit dem Stern verrät Florian, dass Maja nicht gewollt habe, dass jeder von ihrer Brustkrebserkrankung erfuhr. Zu Beginn der Krankheit musste sie zur Chemotherapie. Zunächst sah es danach aus, als würde diese anschlagen. "Sie sah blendend aus, obwohl sie stark abgenommen hatte. Sie war guter Dinge", erinnert sich Florian. Damals trug Maja eine Perücke, weil sie ihre Haare während der Therapie verlor. Aber es schien, "als hätte sie die Krankheit hinter sich gelassen."

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Doch der Schein trog: Im Sommer 2015 schlich sich der Krebs in Majas Leben zurück. Damals brach sie den Kontakt zu Florian ab. Umso größer war der Schock für ihn, als er von ihrem Tod hörte: "Es schnürte mir die Kehle zu, weil ich immer gehofft hatte, dass Maja ihre Krankheit noch besiegt haben könnte."

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Florian und Maja standen über 20 Jahre gemeinsam für die Serie "Ein starkes Team" vor der Kamera. Ihre Fans nahmen in der letzten Folge von ihr Abschied. Insgesamt fanden sich 8,18 Millionen Zuschauer vor den Bildschirmen zusammen, um ihr die letzte Ehre zu erweisen. "Nehmen wir es als Majas Abschiedsgruß", sagt Florian.