Das, was Menderes (32) jüngst in seinem Interview bei Stern TV äußerte, kann (zum Glück) nicht jeder von sich behaupten - und wieder rührt der frischgekrönte Dschungelkönig mit der harten Vergangenheit zu Tränen. Mit den Worten "Ich hatte niemanden, der mich vermisst", rechtfertigte der 32-Jährige am Mittwochabend seinen im TV geäußerten Wunsch, im Dschungelcamp zu bleiben.

Menderes im Dschungelcamp
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Menderes im Dschungelcamp

Die meisten IbeS-Busch-Bewohner sehnen sich das offizielle Ende der Dreharbeiten schon nach dem ersten schwülen Tag bei Reis, Bohnen und pupsenden Bettnachbarn herbei, denn einfach ist das Dschungelleben ganz sicher nicht. Einer fühlte sich in der kleinen Gemeinschaft am Lagerfeuer allerdings pudelwohl und wäre am liebsten in gleicher Besetzung davor sitzen geblieben: Dschungel-King Menderes. Die Gründe dafür sind gleichermaßen schön und traurig.

Menderes
Instagram/menderes
Menderes

"Es war für mich einfach etwas ganz Besonderes. Es war einfach eine unglaublich tolle Zeit für mich, ich konnte einfach viel mehr über mich erzählen, preisgeben und es gab Menschen da, die mir zugehört haben", freute sich der DSDS-Star im Gespräch mit Moderator Steffen Hallaschka (44), der schließlich wissen wollte, ob Menderes denn gar nichts gehabt hätte, worauf er sich freut: "Wenn ich ehrlich darauf antworten soll, habe ich nicht wirklich etwas, das auf mich wartet. Ich habe niemanden, der mich vermisst."

Menderes
RTL / Stefan Gregorowius
Menderes

Kontakt zu seiner Familie habe Menderes nur wenig, Freunde nach eigenen Angaben "nicht so wirklich" - vielleicht lernt der vom Schicksal Gebeutelte ja jetzt, nach seinem sympathischen und liebenswerten Dschungelcamp-Auftritt, endlich ein paar ehrliche und loyale Weggefährten kennen.

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