Steuerflüchtig und Fake-Firma? Kim Virginia teilt Statement

Steuerflüchtig und Fake-Firma? Kim Virginia teilt Statement

- Janine Karrasch
Lesezeit: 3 min

Reality-TV-Star Kim Virginia Grey (30) sieht sich nach der öffentlichen Vorstellung ihrer neuen Firma einem wahren Shitstorm gegenüber. Gemeinsam mit Nikola Grey (30) wollte sie Auswanderern den Umzug nach Dubai erleichtern – doch die Reaktionen im Netz waren alles andere als begeistert. Kritische Stimmen häuften sich, User warnten vor Betrug und hinterließen schlechte Bewertungen auf verschiedenen Plattformen. Was als Geschäftsidee gedacht war, entwickelte sich schnell zum PR-Desaster. Besonders heftig wurde es, als Vorwürfe aufkamen, Kim Virginia sei eine Steuerflüchtige und ihre Firma möglicherweise unseriös. Kim Virginia sah sich genötigt, öffentlich Stellung zu beziehen und die Anschuldigungen zurückzuweisen. In ihrer Instagram-Story holte sie nun zum Gegenschlag aus und kündigte rechtliche Schritte an.

Sie betont, dass ihre deutsche Gesellschaft noch keinen einzigen Auswanderungs-Kunden betreut habe. Die entsprechenden Leistungen würden von einer anderen Gesellschaft erbracht, die sie "vor kurzem extra und extern nur für euch aufgebaut" habe. Die Reality-TV-Bekanntheit spricht von "sachlich unzutreffenden und fingierten Rezensionen" auf Plattformen wie Trustpilot und macht deutlich: Das sei keine legitime Kritik, sondern ein "gezielter Versuch der Rufschädigung". Der Schutz ihrer Unternehmen, Geschäftspartner und Mitarbeitenden habe für sie oberste Priorität. Besonders empört zeigt sie sich über die Steuerflüchtlings-Vorwürfe, die sie als "unwahre Behauptung" bezeichnet. "Wenn es um meine Person geht, habe ich hundertfach rechtlich ein Auge zugedrückt und Menschen nicht belangt, aber in diesem Fall gibt es keine Ausnahmen. Ich kläre solche Vorgänge ausschließlich anwaltlich", so Kim weiter. Als Reaktion auf die anhaltenden Angriffe habe sie ihre "unternehmerischen Strukturen und weiteren Firmenbeteiligungen bewusst unter Verschluss gehalten" und werde dies auch dauerhaft so handhaben. Kim Virginia spricht von einer "ausgeprägten Neidkultur" im öffentlichen Umfeld und unterstellt einzelnen Personen, "gezielt Aufmerksamkeit zu suchen, insbesondere dann, wenn das eigene öffentliche Interesse deutlich nachgelassen hat". Wirtschaftliche Existenzen, Arbeitsplätze und unternehmerische Verantwortung seien jedoch "kein Mittel zur persönlichen Profilierung", stellt sie unmissverständlich klar.

Privat und beruflich hatte Kim zuletzt immer wieder mit Überraschungen auf sich aufmerksam gemacht. Nach einer Phase, in der viele Fans erotische Inhalte erwartet hatten, präsentierten sie und Nikola eine Business-Plattform für den Neustart am Persischen Golf, inklusive Hilfe bei Visa, Firmengründung und Organisation vor Ort. Im Netz zeigt sich Kim häufig als Macherin, die Entscheidungen schnell umsetzt, während Nikola bei gemeinsamen Projekten als ruhender Pol auftritt. Beide pflegen eine aktive Community, teilen viel aus ihrem Alltag und reagieren auf Kritik meist mit klaren Ansagen statt langen Debatten. Freundinnen und Wegbegleiter beschreiben Kim als jemanden, der lieber im Hintergrund plant und erst dann spricht, wenn die Dinge stehen – ein Muster, das sich nun auch in ihrem Umgang mit den Vorwürfen widerspiegelt.

Kim Virginia am Flughafen Frankfurt vor ihrem Auslandsumzug nach Dubai
Imago
Kim Virginia am Flughafen Frankfurt vor ihrem Auslandsumzug nach Dubai
Kim Virginia Grey, Influencerin
Instagram / kimvirginiaa
Kim Virginia Grey, Influencerin
Nikola Glumac und Kim Virginia Hartung mit ihren Dalmatinerwelpen, Oktober 2025
Instagram / kimvirginiaa
Nikola Glumac und Kim Virginia Hartung mit ihren Dalmatinerwelpen, Oktober 2025
Wie findet ihr Kims Vorgehen: statt langer Debatten direkt die Anwältin einschalten?