Jamie-Lee Kriewitz (17) hat es geschafft, die Sängerin wird Deutschland beim diesjährigen Eurovision Song Contest in Stockholm vertreten. Mit ihrem Song "Ghost" wird die junge Künstlerin bei dem Wettbewerb antreten und mit ihrem ausgefallenen Manga-Outfit sicher auch eine Menge Aufmerksamkeit erregen. Doch es gab bereits eine ESC-Kandidatin im Comic-Dress!

Die Gewinnerin von The Voice of Germany wurde wegen ihres niedlichen Kleidungsstils als Manga-Girl bekannt und ihre extravagante Kostümierung passt wunderbar zu einer Veranstaltung wie dem ESC. Doch ist sie nicht die erste Interpretin mit dieser ästhetischen Vorliebe bei der Show, denn 2011 trat Getter Jaani mit dem Song "Rockefeller Street" beim ESC an. Im pinken Kleidchen, mit Glitzer-Make-up, Fake-Wimpern sowie Oversize-Gürtel hüpfte sie umher, wurde für ihre muntere Performance allerdings nur mit 8 Punkten prämiert und erreichte somit den vorletzten Platz.

Die flippige Nummer mit Aufklapp-Bilderbuch-Bühnendesign, die die estnische Schauspielerin den Zuschauern damals bot, kam nicht so gut an. Ist das ein böses Omen für Jamie-Lees ESC-Versuch? Wenigstens geht sie musikalisch ganz andere Wege als ihre bunte Vorgängerin.

Robin Bengtsson beim ESC 2017Michael Campanella / Getty Images
Robin Bengtsson beim ESC 2017
Dihaj aus Aserbaidschan beim ESC 2017Michael Campanella / Getty Images
Dihaj aus Aserbaidschan beim ESC 2017
Jamie-Lee Kriewitz im Finale von "The Voice of Germany" 2015Getty Images
Jamie-Lee Kriewitz im Finale von "The Voice of Germany" 2015


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