Die Diskrimierung der schwarzen Bevölkerung ist zurzeit ein großes Thema in den USA: Immer wieder sorgen Vorfälle, bei denen durch Polizeigewalt Farbige getötet oder misshandelt werden, für Aufsehen und Demonstrationen. Auch Kelly Rowland macht sich viele Sorgen wegen der schwierigen Situation in ihrem Land, wie die Sängerin jetzt offenbarte.

In einem Interview mit People verriet Kelly, dass sie sich viele Gedanken macht - vor allem wegen ihres anderthalbjährigen Sohnes Titan Jewell. "Ich erinnere mich, dass ich mit Titan schwanger war und der Arzt meinte 'Es ist ein Junge' und da passierten all diese Erschießungen unserer jungen Männer. Ich hab sofort angefangen zu heulen", so das ehemalige Destiny's Child-Mitglied. "Ich möchte einen großartigen Mann großziehen, der Respekt für sich selbst und für andere hat. Er soll wissen, wer er ist und wie sein Umfeld aussieht. Ich fühle mich nicht nur als Elternteil, sondern auch als Teil der Gesellschaft verantwortlich, ihn so zu erziehen", sagte Kelly.

Mit dieser Einstellung beweist Kelly erneut, dass ihr kleiner Sprössling das "wahre Leben" kennenlernen und keins von den verwöhnten Promikindern werden soll. An Weihnachten hatte die Sängerin sogar die Geschenke für ihren Sohn recycelt. Dieses vernünftige Verhalten seiner Mama wird sicherlich auf Titan Jewell abfärben.

Kelly Rowland, Beyoncé und Michelle Williams während der Pepsi Super Bowl HalbzeitshowEzra Shaw/Getty Images
Kelly Rowland, Beyoncé und Michelle Williams während der Pepsi Super Bowl Halbzeitshow
Kelly Rowland, SängerinBennett Raglin/GettyImages
Kelly Rowland, Sängerin
Kelly und Titan Rowland 2016 auf einer Filmpremiere in Los AngelesFrederick M. Brown / GettyImages
Kelly und Titan Rowland 2016 auf einer Filmpremiere in Los Angeles


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