Welche Wellen dieser Prozess schlagen würde, hätte zu Beginn wohl keine der beiden Parteien gedacht. Gestern standen Gina-Lisa Lohfink (29) und ihre vermeintlichen Peiniger sich wieder vor Gericht gegenüber, doch ein Urteil wurde auch an diesem Tag nicht gefällt. Für die ehemalige Germany's next Topmodel-Kandidatin gab es trotz alledem eine positive Wende im Fall der angeblichen Vergewaltigung: Eine Zeugin, die ebenfalls derartige Vorwürfe gegen einen der Männer erhebt. Nun berichten sogar britische Medien über den Fall.

Gina-Lisa Lohfink in einer Interview-Situation
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Gina-Lisa Lohfink in einer Interview-Situation

Doch der Aufhänger ist hier nicht etwa die Verhandlung um falsche Verdächtigung, sondern es geht um Gina-Lisas Ausraster. Sie soll laut Bild im Gericht geschrien haben: "Denen sollte man den Schwanz abschneiden." Das britische Online-Magazin Daily Mail war sogar in Berlin live vor Ort. The Sun widmet sich tatsächlich einer Hintergrundstory über die TV-Blondine. Der Mirror hingegen bezieht sich mehr auf ihr deutliches Nein auf dem im Netz verbreiteten Video von ihrer vermutlichen Vergewaltigung durch zwei Männer.

Gina-Lisa Lohfink auf dem Weg zum Gericht in Berlin
Getty Images / Clemens Bilan
Gina-Lisa Lohfink auf dem Weg zum Gericht in Berlin

Am 22. August soll der Prozess nun weiter verhandelt werden. Dann wird sich auch zeigen, welchen Einfluss die Überraschungszeugin auf das Urteil und die Glaubwürdigkeit der Herren hat. Im Video erfahrt ihr mehr zu der jungen Frau.

Gina-Lisa kurz vor ihrem Gerichts-Prozess im Amtsgericht Berlin
Promiflash
Gina-Lisa kurz vor ihrem Gerichts-Prozess im Amtsgericht Berlin