Wie viele Insider im Prozess gegen Gina-Lisa Lohfink (29) vermuteten, wurde das Urteil jetzt vertagt. Seit heute morgen verhandelten die Richterin und Anwälte über den Ausgang der Anklage. Doch die Überraschungszeugin, die die Verteidigung nun aus dem Hut zauberte, war wohl auch ein Grund dafür, dass der Ausgang der Verhandlung verschoben wurde.

Gina-Lisa Lohfink mit ihrem Manager und ihrem Rechtsanwalt vor Gericht
Gettty Pool / ActionPress
Gina-Lisa Lohfink mit ihrem Manager und ihrem Rechtsanwalt vor Gericht

Im Amtsgericht Berlin war heute wieder so einiges los. Gina-Lisa wurde erneut von Demonstranten unterstützt, der mutmaßliche Vergewaltiger Sebastian C. erschien erstmals als Zeuge und Gina-Lisa brach beim Anblick des Sex-Videos zusammen. Die aufgebrachte Blondine erklärte schon ziemlich früh, sie werde auf jeden Fall in Berufung gehen, würde sie nicht freigesprochen werden. Doch so weit kam es heute erst gar nicht.

Model Gina-Lisa Lohfink
Facebook/Gina-Lisa Lohfink
Model Gina-Lisa Lohfink

Ein Urteil gibt es frühestens in vier Wochen, im September, wie Stern berichtet. Gina-Lisa erklärte erst kürzlich, dass sie in der letzten Zeit wenig zu lachen hatte. Diese Phase wird sich nun wohl noch eine Weile hinziehen.

Gina-Lisa und Florian Wess
Splash News/GoldStar Media
Gina-Lisa und Florian Wess