Chris Brown (27) darf seine kleine Tochter weiterhin sehen. Vor Gericht hatten sich der Sänger und die Mutter seines Kindes schon im Frühjahr einen schmutzigen Sorgerechtsstreit geliefert und diesen auch ohne Rücksicht auf Verluste in der Öffentlichkeit und Presse fortgeführt. Damals ordnete der Richter ein geteiltes Sorgerecht an, was Nia Guzman offenbar nicht auf sich sitzen lassen wollte. Jetzt ist es zu einem weiteren Urteil gekommen und die Kindsmutter muss sich ein weiteres Mal geschlagen geben.

Royalty Brown
Instagram / chrisbrownofficial
Royalty Brown

Dass der Vater ihrer Tochter Royalty bekannt für sein ungehaltenes Temperament ist, sollte Nia Guzman eigentlich in die Karten spielen. Immer wieder hatte sie vor Gericht geäußert, dass sie nicht glaube, der Schläger-Ex von Rihanna (28) könne sich angemessen um das gemeinsame Kind kümmern. Der Richter sieht das aber offensichtlich anders und hat laut TMZ alle Forderungen des Models abgelehnt: Nia bekommt weder das alleinige Sorgerecht für Royalty, noch müssen Chris' Besuche überwacht werden, auch Nias Wunsch, dass der Mutter des Musikers der Zugang zur Enkelin verwehrt wird und Chris regelmäßig zum Drogentest geht, wurde nicht berücksichtigt. Alles bleibe, wie es ist, heißt es, Chris darf das kleine Mädchen 12 Tage im Monat besuchen.

Chris Brown, Musiker
Imeh Akpanudosen/Getty Images
Chris Brown, Musiker

Im angehängten Clip könnt ihr euch Chris und seine Royalty bei einem gemeinsamen Tänzchen bestaunen.

Nia Guzman
Instagram / royaltybrownofficial
Nia Guzman