Es gibt nur eine Frau, für die Chris Brown (27) wohl alles aufgeben und ändern würde: seine Tochter Royalty. Die Kleine hat den Skandal-Musiker von Grund auf verändert, Chris geht in seiner Vaterrolle voll auf. Doch leider kann er diese nicht ganz ausleben, da seine Ex Nia Guzman ihm immer wieder Steine in den Weg legt. Jetzt hat der Sorgerechtsstreit der beiden endlich eine gute Wendung für Chris genommen.

Nia Guzman
Instagram / royaltybrownofficial
Nia Guzman

Nia behauptete, dass Chris nicht in der Lage sei, adäquat für die Zweijährige aufzukommen. Er nehme Drogen, sei in Banden-Geschäfte verwickelt - Die Treffen zwischen ihm und der Kleinen sollten deswegen nur unter strenger Beobachtung stattfinden. Doch das sah der zuständige Richter offenbar ganz anders, denn er entschied sich jetzt zugunsten des Sängers. Den Antrag, Chris das Sorgerecht zu entziehen, sah dieser als nichtig an und gab ihm daher nicht statt, wie TMZ berichtet.

Chris Brown
Imeh Akpanudosen / Getty
Chris Brown

Auch den Forderungen der jungen Mutter, die Treffen ihres Exfreundes und ihrer Tochter im Beisein verfolgen zu können und die gemeinsamen Zeiten der beiden zu kürzen, ging er nicht nach. Chris und Nia werden laut Angaben des Mediums weiterhin das Sorgerecht teilen, Chris bleiben seine 12 Tage im Monat mit seiner Tochter erhalten. Außerdem muss sich das Model weiterhin mit 2.500 Dollar Unterhalt im Monat zufriedengeben, sie versuchte den Betrag auf fast 16.000 Dollar zu steigern - vergebens.

Chris Brown
Instagram/chrisbrownofficial
Chris Brown

Wie süß der Rapper und seine Tochter zusammen sind, seht ihr im Clip.