Der Schock sitzt immer noch tief: Zwei Tage ist es her, dass Kim Kardashian (35) von mehreren maskierten Männern in ihrem Pariser Appartement überfallen, bedroht und gefesselt wurde. Die Täter ließen unter anderem Schmuck im Wert von rund zehn Millionen Euro mitgehen. Seit dem brutalen Raubüberfall wird fleißig spekuliert, wer es auf Kim abgesehen hatte – doch noch tappt die Polizei im Dunklen.

Kim Kardashian, Kourtney Kardashian und Kris Jenner bei einer Modenschau in Paris
Pascal Le Segretain / Getty Images
Kim Kardashian, Kourtney Kardashian und Kris Jenner bei einer Modenschau in Paris

Wie TMZ jetzt berichtet, haben die bisherigen Ermittlungen der französischen Beamten noch keine Hinweise auf die möglichen Täter gegeben. Auch die Suche nach möglichen Videoaufnahmen der Tat habe keinen Erfolg gebracht. Alle Geschäfte und Hotels rund um Kims Unterkunft hätten keine Aufnahmen gemacht. Und: Das Hotel, in dem die 35-Jährige logierte, habe selber gar keine Überwachungskamera – weder außen, noch innen. Das einzige Video, das existiere, stamme von einer Polizeikamera. Allerdings habe diese nicht den Eingang der Luxusherberge im Blick gehabt – zudem seien die Räuber der Kamera ausgewichen.

Kim Kardashian vor dem Raubüberfall in Paris
Pascal Le Segretain / Getty Images
Kim Kardashian vor dem Raubüberfall in Paris

Ein kleiner Trost für Kim: Nicht zwei Handys, sondern nur eins soll zusätzlich zu den wertvollen Schmuckstücken gestohlen worden sein. Auf dem entwendeten Mobiltelefon sollen demnach keine "kompromittierenden Informationen" wie Nacktbilder gewesen sein, es war komplett leer, heißt es weiter.

Kanye West und Kim Kardashian im September 2016 in New York
Dimitrios Kambouris/Getty Images
Kanye West und Kim Kardashian im September 2016 in New York