Nicht nur die Prominenten in Hollywood reagieren auf Donald Trumps (70) neueste Einreisebestimmungen mit Zorn und Unverständnis, sondern nun auch Royals aus dem schwedischen Königshaus. Prinzessin Madeleines (34) Ehemann Chris O'Neill (42) machte seinem Groll gegen die Machenschaften des neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten nun mit einem unverblümten Beitrag Luft.

Der Geschäftsmann mit britischer und amerikanischer Staatsbürgerschaft formulierte auf seinem Instagram-Account einen kritischen Post: "Im Namen aller gesunden Amerikaner bin ich sehr traurig über das, was unser beschämender Präsident tut. Heute ist es traurig, ein Amerikaner zu sein. Herr Präsident, Sie sind ein schmerzlich ignoranter Mensch. Sie werden Gewalt und Hass schüren, wovor Sie uns angeblich schützen wollen. Sir, Sie besitzen weder Vernunft noch Gefühl."

Obwohl sich der Adel von Schweden normalerweise nicht derart öffentlich zu politischen Situationen äußert, muss Chris O'Neill nicht mit Schwierigkeiten rechnen. Johan Tegel, der Sprecher der Königsfamilie, erklärte der Zeitung The Local warum: "Christopher O'Neill hat auf seinem privaten Instagram-Account als Privatperson gesprochen. Er hat einen königlichen Titel abgelehnt, dementsprechend gibt es für den Hof keinen Grund, seine Postings zu kommentieren."

Eigentlich war die kurze Ansprache des 42-Jährigen an Donald Trump also gar nicht für die Öffentlichkeit bestimmt – sein Profil ist privat. Doch nachdem Giancarlo Giamettie, der Partner von Modemacher Valentino (84), den Beitrag auf seiner Seite geteilt hatte, war dieser für alle zugänglich.

Schwedische Königsfamilie zur Taufe von Prinzessin Adrienne
JONAS EKSTROMER/AFP/Getty Images
Schwedische Königsfamilie zur Taufe von Prinzessin Adrienne
Prinzessin Madeleine und Chris O'Neil mit ihren Kindern Adrienne, Leonore und Nicolas
Michael Campanella/Getty Images
Prinzessin Madeleine und Chris O'Neil mit ihren Kindern Adrienne, Leonore und Nicolas


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