Der Bachelor 2017 hat sich entschieden: Die letzte Rose überreichte Sebastian Pannek (30) seiner Herzensdame – Clea-Lacy (25). Die "Zweitplatzierte" Erika Dorodnova (25) verschwand nach ihrem Aus wortlos. Hatte sie es sich am Ende selbst verbaut? Im Gegensatz zur Siegerin Clea-Lacy war Erika ziemlich pessimistisch drauf.

Gerade in der finalen Folge der Kuppel-Show platzten die negativen Äußerungen nur so aus der strengen Blondine heraus. "Ich bin nicht gelassen und ich bin auch nicht entspannt", widersprach sie Sebastian beim gemeinsamen Date am Wasser. Der warnte Erika wenig später schon: "Versuch' nicht immer jedes Wort auf die Goldwaage zu legen, was ich sage. Nicht immer alles so negativ sehen!" Vorab beim Rundflug-Treffen mit den Eltern hatte Erika sogar den Rosenkavalier kritisiert – nicht er, sondern der Pilot hatte sie vom Flugzeug aus durch das Wasser getragen: "Im Nachhinein hab ich mir gedacht: Hätte eigentlich auch Sebastian machen können."

Zu Sebastians Mutter sagte sie im Gespräch unter vier Augen sogar: "Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich hier verliebe." Am Ende kam es für die 26-Jährige dann aber ganz anders, als erwartet: Sebastian entschied sich für ihre Kontrahentin. "Es war alles umsonst irgendwie", gestand Erika nach dem Rauswurf im Auto, den Tränen nahe.

Wie Erika mit dem Spott über ihre Person umgeht, erfahrt ihr im Video. Darunter könnt ihr an der Abstimmung zu Erikas Einstellung teilnehmen.

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Clea-Lacy Juhn und Sebastian Pannek bei der Berlin Fashion Week 2018
Brian Dowling/Getty Images for Lena Hoschek
Clea-Lacy Juhn und Sebastian Pannek bei der Berlin Fashion Week 2018
Was meint ihr: War Erika zu pessimistisch eingestellt?3578 Stimmen
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Auf jeden Fall, mit besserer Laune wäre die Entscheidung vielleicht anders ausgefallen.
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Nein, sie war eben aufgeregt. Sebastian hätte sich sicherlich auch so für Clea-Lacy entschieden.


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