Im Dezember 2015 machte Azealia Banks bizarre Schlagzeilen: Sie biss einer Türsteherin in die Brust, weil diese sie nicht erkannt und einem Nachtclub in Chelsea verwiesen hatte. Jetzt kam es zu einer Anhörung vor Gericht, die für die Sängerin glimpflich ausging. Der Knast könnte ihr noch verschont bleiben, wenn sie sich an strikte Auflagen hält!

Das Page Six-Magazin will nähere Informationen zu der Verhandlung vor dem Strafgericht von Manhattan erfahren haben. So soll Azealia ein Deal angeboten worden sein. Sie müsse an einem Programm zur Aggressionsbewältigung teilnehmen, ihre geistige Gesundheit behandeln lassen und dürfe außerdem nicht mehr mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Sollte die 25-Jährige diese Auflagen einhalten, würde ihr nur noch ungebührliches Verhalten und nicht etwa ein Verbrechen vorgeworfen werden. Die Richterin Ann Scherzer warnte Azealia allerdings: Bei einem Verstoß drohe ihr ein Jahr Gefängnis. Die Musikerin hat den Deal angeblich angenommen.

Azealia stand nicht das erste Mal wegen eines tätlichen Angriffs vor Gericht. 2009 soll die New Yorkerin ihre Schwester mit einem Teppichmesser attackiert und ihren Hals, den Arm und die Hand aufgeschlitzt haben. Die damals 17-Jährige wurde schuldig gesprochen, erhielt aber eine milde Strafe aufgrund ihres jungen Alters, wie Daily Mail berichtete. Warum es zu diesem gefährlichen Ausraster kam, ist bis heute unklar.

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