Der Erfolg ist riesig, doch dennoch wird der neue Netflix-Hit Tote Mädchen lügen nicht auch stark kritisiert. Die Geschichte über den tragischen Selbstmord von Schülerin Hannah Baker (Katherine Langford, 21) konfrontiere seine Zuschauer sehr heftig mit dem Thema Suizid. Das könne bei Menschen mit psychischen Problemen gefährlich werden. Nun äußerte sich Superstar Selena Gomez (24), die die Serie mitproduziert hat, das erste Mal dazu.

Sind Sie selbst depressiv oder haben Sie Selbstmord-Gedanken? Dann kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

"Wir haben uns sehr nahe ans Buch gehalten und das ist es zunächst, was Jay Asher [Buchautor, Anm. d. Red.] kreiert hat, eine schöne, tragische, komplizierte und dennoch spannende Geschichte und ich denke, das ist es, was wir machen wollten", erklärte sie jetzt Associated Press im Interview. Offenbar kann Selena die Kritiker verstehen, findet aber auch, dass es wichtig ist, die Story eben so zu erzählen, wie sie ist.

Besonders stark bemängelten einige, dass die Sendung Selbstmord förmlich glorifiziere und zu bildhaft darstelle. Die Sorge um Nachahmer ist groß. Das weiß auch Selena: "Es ist kein einfaches Thema, um darüber zu sprechen, aber ich bin sehr glücklich darüber, wie es das tut."

Womit Selena jetzt für Aufregung sorgt, seht ihr im Video.

Poster der Netflix-Serie "Tote Mädchen lügen nicht"Netflix
Poster der Netflix-Serie "Tote Mädchen lügen nicht"
Dylan Minnette und Katherine Langford in einer "Tote Mädchen lügen nicht"-SzeneNetflix
Dylan Minnette und Katherine Langford in einer "Tote Mädchen lügen nicht"-Szene
Selena Gomez am Set von "Tote Mädchen lügen nicht"Beth Dubber/Netflix
Selena Gomez am Set von "Tote Mädchen lügen nicht"


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