Achtung, heiß! Am Samstag findet der 62. Eurovision Song Contest in Kiew statt. Als deutsche Hoffnung tritt Levina (26) mit dem Titel "Perfect Life" an. Die Blondine bekommt allerdings ziemlich attraktive Konkurrenz. Kasia Moś (30) will für ihr Heimatland Polen den Sieg einheimsen – und hat ziemlich gute Chancen.

Kasia kann nicht nur mit ihrer Optik punkten, sondern auch mit Bühnenerfahrung. 2011 wurde die heute 30-Jährige beim Karaokesingen in Los Angeles von Pussycat Dolls-Gründerin Robin Antin (55) entdeckt. Die Choreographin war total begeistert von Kasias Stimmgewalt und die Polin schaffte es tatsächlich in diverse Shows der Pussycat Dolls Burlesque Revue, wie Bild Online berichtet. Die Liebe zur Musik war Kasia quasi in die Wiege gelegt worden. Ihr Vater – Marek Moś – ist Leiter des polnischen Kammerorchesters "Aukso", ihre Mutter spielt – wie sie selbst – Geige und ihr Bruder Mateusz komponierte und produzierte ihr Album "Inspination" (2015). Mateusz steht am kommenden Samstag übrigens gemeinsam mit seiner Schwester auf der Bühne. Als Geiger wird er die Performance unterstützen.

Bereits zum dritten Mal (2006, 2016 und 2017) versucht die Polin ihr Glück beim ESC. Sie schaffte es allerdings immer "nur" bis in den polnischen Vorentscheid. In diesem Jahr hat es endlich geklappt! Gegen die Fan-Favoritin und deren Powerballade "Flashlight" musste sich unter anderem DSDS-Siegerin und Landsfrau Aneta Sablik (28) geschlagen geben. Aber was glaubt ihr: Wird Kasia am Samstag auch die anderen Kandidaten an die Wand singen? Stimmt in unserem Voting darüber ab.

Ob Kasia auch Levinas Favorit ist? Das erfahrt ihr hier:

Die Pussycat Dolls im Juli 2006
Getty Images
Die Pussycat Dolls im Juli 2006
Salvador Sobral und Netta Barzilai beim Eurovision Song Contest in Lissabon
Francisco Leong/AFP/Getty Images
Salvador Sobral und Netta Barzilai beim Eurovision Song Contest in Lissabon
Wird Kasia Moś den ESC 2017 gewinnen?590 Stimmen
173
Ja
417
Nein


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