Carrie Fisher (✝60) starb im Dezember 2016 an den Folgen eines Herzinfarkts. Nur kurze Zeit später wurde bekannt, dass auch Drogen dabei eine Rolle gespielt haben. Jetzt steht fest: Carrie hatte unter anderem Heroin und Kokain im Blut!

Dem amerikanischen Portal TMZ soll ein toxikologisches Gutachten vorliegen, welches beweist, dass Carrie bei ihrer Einlieferung ins Krankenhaus unter dem Einfluss von Drogen stand. Neben Kokain sollen die Ärzte auch Spuren von Ecstasy und Heroin gefunden haben. Ob der Drogencocktail am Ende zu Carries Tod geführt hat, sei aber weiterhin unklar.

Ihre Tochter, Billie Lourd (24), äußerte sich gegenüber dem People-Magazin so: "Meine Mutter hat ihr ganzes Leben mit Drogenabhängigkeit und psychischen Erkrankungen zu kämpfen gehabt. Letzten Endes starb sie daran." Carrie erlitt am 27. Dezember vergangenen Jahres einen Herzinfarkt in einem Flugzeug. Kurz darauf starb sie an den Folgen.

Carrie wurde mit ihrer Rolle der Prinzessin Leia in der Star Wars-Saga weltberühmt. DIe Schauspielerin wird sogar einen letzten Auftritt im Film "Star Wars: The Last Jedi" haben. Der Streifen kommt zwar erst im Dezember in die Kinos, aber Carries Familie gab Disney die Erlaubnis, unveröffentlichtes Material zu verwenden.

Mark Hamill und Carrie Fischer bei der Golden Heart Gala 2014 in Beverly Hills
Getty Images
Mark Hamill und Carrie Fischer bei der Golden Heart Gala 2014 in Beverly Hills
Carrie Fisher beim Venice International Film Festival 2013
Getty Images
Carrie Fisher beim Venice International Film Festival 2013
Carrie Fisher und Mark Hamill im Juli 2016
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Carrie Fisher und Mark Hamill im Juli 2016


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