Sandra Bullock (52) ist beunruhigt! 2014 wurde die Schauspielerin Opfer eines Stalker-Angriffs. Der Täter Joshua Corbett war mitten in der Nacht in ihr Haus eingebrochen, doch der Hollywood-Star konnte rechtzeitig den Notruf wählen und sich bis zum Eintreffen der Polizei in einem Schrank verschanzen. Ende Mai dieses Jahres wurde der Einbrecher zu fünf Jahren Haft auf Bewährung und sechs Monaten in einer psychiatrischen Klinik verurteilt. Nach dem ernüchternden Urteil kam jetzt die nächste Horror-Nachricht für das Opfer: Der Stalker soll vorzeitig aus der Klinik entlassen worden sein!

Ed McPherson, der Anwalt des Filmstars, sei laut TMZ der Meinung gewesen, Joshua würde tatsächlich für sechs Monate in der Einrichtung bleiben. Vor rund zwei Wochen hätten die Ärzte dann aber entschieden, Joshua aufgrund seines guten Zustands zu entlassen. Trotzdem soll er weiter im Rahmen eines Patienten-Monitoring-Programms überwacht werden.

Sandras Anwalt habe am Freitag eine endgültige gerichtliche Verfügung erwirkt, die es dem Stalker bis Juni 2022 verbietet, sich dem Opfer weiter als auf knapp 200 Meter zu nähern. Nach dem Einbruch seien bei dem Täter Tagebücher gefunden worden, in denen er geschildert habe, dass er Sandra sexuell missbrauchen wollte. Außerdem hätten die Beamten in seiner Wohnung Waffen beschlagnahmt, unter anderem ein Maschinengewehr.

Sandra Bullock bei der Premiere von "Our Brand Is Crisis" in TorontoJason Merritt/Getty Images
Sandra Bullock bei der Premiere von "Our Brand Is Crisis" in Toronto
Sandra Bullock bei den People's Choice Awards 2016Christopher Polk / Getty Images
Sandra Bullock bei den People's Choice Awards 2016
Sandra Bullock mit ihrem Sohn LouisWENN
Sandra Bullock mit ihrem Sohn Louis


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