Jimmy Kimmel verspottet Trumps Auftauchen in Epstein-Akten
Donald Trump (79) gehört wohl zu den meistgenannten Namen in den Akten über den Fall Jeffrey Epstein (†66). Tatsächlich stellte sich mittlerweile heraus, dass der US-Präsident wesentlich häufiger genannt wird, als angenommen. Das nimmt Late-Night-Moderator Jimmy Kimmel (58) nun zum Anlass, um ein wenig über Donald herzuziehen. In seiner Sendung "Jimmy Kimmel Live" sprach der TV-Star über die jüngste Schimpftirade des umstrittenen Politikers gegen das Nachbarland Kanada. "Ich glaube, dass all dies ein Versuch ist, uns davon abzulenken, dass Trumps Name laut Jamie Raskin, einem der Kongressabgeordneten, der gerade die ungeschwärzten Akten geprüft hat, mehr als eine Million Mal vorkommt", meint Jimmy und witzelt dann: "Es gibt nur drei Millionen Seiten... Das ist mehr als Harry Potter in allen sieben 'Harry Potter'-Büchern erwähnt wird."
Donald soll eine enge Freundschaft mit Epstein verbunden haben. Aktuell werden die ursprünglich zensierten Akten nach und nach freigegeben. Das wirft ein neues Licht auf die Verbindung der beiden Männer und vor allem auf die Verwicklung des 79-Jährigen in den Skandal. Donald hingegen scheint sich keiner Schuld bewusst zu sein. Eher im Gegenteil: Anfang Februar betonte er gegenüber der Presse, die Offenlegung der Akten entlaste ihn: "Ich habe es mir nicht selbst angesehen, aber mir wurde von einigen sehr wichtigen Leuten gesagt, dass es mich nicht nur freispricht, sondern das Gegenteil von dem ist, worauf die Leute gehofft hatten."
Aufgrund der anhaltenden Vorwürfe gegen Donald in Bezug auf die Epstein-Dokumente wird der Unternehmer auch immer wieder zur Zielscheibe von Spott und Hohn. Besonders Showmaster wie Jimmy haben ihre Freude daran, Donald durch den Kakao zu ziehen. Dieser ließ sich das nicht gefallen und teilte ebenfalls heftig gegen den Entertainer aus. Im Podcast "Truth Social" nannte er ihn beispielsweise einen "Mann ohne Talent" und empfahl: "Nehmt diesen Versager aus dem Programm!" Jimmy blieb gelassen. In seiner Show reagierte er auf die Ansage: "Ich gehe, wenn Sie gehen." Anschließend dankte er ihm sarkastisch dafür, seine Sendung offenbar live verfolgt zu haben.








