Neue Schock-News im Kinderporno-Skandal um Mark Salling (35): Der Glee-Star geriet 2015 in den Fokus der Behörden, als auf seinem Laptop 50.000 Fotos von Minderjährigen in aufreizenden Posen gefunden wurden. Im Mai letzten Jahres folgte die Anklage. Das ganze Drama wurde Mark jetzt anscheinend zu viel: Er hat versucht, sich das Leben zu nehmen.

Mitte August habe der TV-Darsteller sich laut TMZ in seinem Zuhause in Los Angeles beide Handgelenke verletzt, offenbar mit dem Ziel, seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch laut Insiderinformationen sei Mark dann in Panik verfallen und habe nach seinem Mitbewohner gerufen, der daraufhin die Polizei alarmierte. Medizinische Versorgung, ein psychiatrisches Gutachten und schließlich ein Aufenthalt in einer Klinik waren die Folgen.

Den Prozess wegen Kinderpornografie konnte er damit dennoch nicht aufhalten. Vor wenigen Wochen handelte Mark allerdings einen Deal mit der Staatsanwaltschaft aus, der für ihn wahrscheinlich maximal sieben statt 20 Jahre Haft bedeutet. Dafür muss er allerdings öffentlich als Sexualstraftäter registriert werden und umgerechnet ca. 42.500 Euro Strafe zahlen.

Sind Sie selbst depressiv oder haben Sie Selbstmord-Gedanken? Dann kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

Lea Michele bei einem "Glee Live!"-Konzert in Minneapolis im Juni 2011
Getty Images
Lea Michele bei einem "Glee Live!"-Konzert in Minneapolis im Juni 2011
Mark Salling bei einem Screening von "Glee", 2009
Getty Images
Mark Salling bei einem Screening von "Glee", 2009
Mark Salling bei den People's Choice Awards 2010
Getty Images
Mark Salling bei den People's Choice Awards 2010


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