Dieser Tod bewegt nach wie vor die Welt! Am 20. Juli beging Linkin Park-Sänger Chester Bennington (✝41) Selbstmord und stürzte damit zahlreiche Fans in tiefe Trauer. Jetzt veröffentlichte TMZ die Ergebnisse des Autopsieberichts. Damit sorgte das US-amerikanische Nachrichtenmagazin aber für heftige Furore – zunächst hieß es nämlich, Chester habe zum Zeitpunkt seines Todes unter dem Einfluss von Ecstasy gestanden. Wenig später konnte dieses Missverständnis glücklicherweise wieder ausgeräumt werden. Zwar habe man bei der ersten toxikologischen Untersuchung Spuren der synthetischen Droge in seinem Blut gefunden, bei späteren Nachfolgeuntersuchungen sei aber kein Ecstasy mehr nachweisbar gewesen. Das finale Ergebnis der Obduktion: Chester nahm vor seinem Tod eine kleine Menge Alkohol zu sich – und stand nicht unter dem Einfluss von Drogen.


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