Das Jahr 2017 hielt für Helena Fürst (43) einige Höhen und Tiefen bereit. Erst fand die Dschungelcamperin mit Ennesto Montè (42) ihr Liebesglück, doch die Beziehung des Paares hielt nur wenige Monate. Schlimmer noch: Die beiden erwarteten ein gemeinsames Kind, das Helena kurz nach der Trennung verlor. Jetzt schockt sie mit einem weiteren Geständnis: Anfang des Jahres wäre sie fast gestorben.

"Ich stand kurz davor, das Zeitliche zu segnen", erklärte die 43-Jährige im Bunte-Interview. Der Grund seien ihre Schönheits-Operationen gewesen: "Die OPs im Februar waren an empfindlichen Stellen, die Wunden am Bauch und an den Oberschenkeln platzten wieder auf und ich bekam eine schwere Blutvergiftung." Trotz dieser schrecklichen Erfahrung plane sie bereits die nächsten Eingriffe, die allerdings harmloser verlaufen sollen. "Ich möchte mir das Gesicht straffen lassen und einen runderen Popo. Meiner ist so flach." Das Skalpell soll aber angeblich nicht mehr zum Einsatz kommen. Sie wolle sich besagte Körperstellen diesmal aufspritzen lassen.

Damit das kommende Jahr besser wird als dieses, hat die Mama eines sechsjährigen Mädchens folgenden Vorsatz: "Lebe als ob jeder Tag dein letzter sei. Gerade mit Kind ist nichts so viel wert, wie die Lebenszeit. Ich lebe für meine Tochter." Überrascht es euch, dass sich Helena trotzdem noch Gesicht und Po aufspritzen lassen will? Stimmt ab.

Helena FürstFacebook / Helena Fürst
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Total! Sie soll das bloß sein lassen!
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Nee, das hab ich ihr zugetraut.


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