Sie macht eben ihr eigenes Ding! Seit Ende November ist es endlich offiziell: Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) werden heiraten. Für die US-Schauspielerin bedeutet das fortan ein Leben in royaler Etikette. In ihrer Baldschwägerin Herzogin Kate (36) hätte sie in dieser Hinsicht theoretisch ein wundervolles Vorbild gefunden. In diesem Punkt unterscheiden die beiden Ladys sich aber gänzlich – in ihrem Umgang mit Kameras!

Während Kate bei offiziellen Terminen kaum von den Fotografen Notiz zu nehmen scheint und direkten Augenkontakt vermeidet, setzt Meghan genau auf das Gegenteil: Sie blickt den fleißigen Knipsern direkt in die Linse und strahlt dabei bis über beide Ohren. Dieses selbstbewusste Spiel mit den Kameras scheint jedoch alles andere als verwunderlich, schließlich begann Meghan bereits 2002 mit der Schauspielerei und ergatterte durch ihre Rolle als Rachel Zane in Suits sogar weltweiten Ruhm. Kate hingegen studierte vor ihrer Ehe mit Prinz William (35) Kunstgeschichte und arbeitete danach unter anderem als Fashion-Einkäuferin.

Auch in Sachen Styling hebt Meghan sich deutlich von Kate ab. Während die Mama von Prinzessin Charlotte (2) und Prinz George (4) sich den royalen Beauty-Regeln unterwirft und stets mit einwandfrei gestriegelter Haarpracht auftritt, zeigte Meghan sich in den letzten Tagen wiederholt mit ziemlich unköniglichem Messybun.

Meghan Markle in Sandringham 2017Getty Images / Chris Jackson
Meghan Markle in Sandringham 2017
Herzogin Kate bei der royalen Weihnachtsmesse in SandringhamFlynet - Splash News
Herzogin Kate bei der royalen Weihnachtsmesse in Sandringham
Meghan Markle in WalesZak Hussein/ Splash News
Meghan Markle in Wales
Welchen Umgang mit den Fotografen findet ihr besser – Kates oder Meghans?5312 Stimmen
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Den von Meghan! Sie wirkt viel weniger verkrampft und total sympathisch.
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Kates. Sie sieht auf den Fotos immer so erhaben aus – einfach royal!


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