Anonym und fies – das kann sie absolut nicht nachvollziehen! Sängerin Madison Beer (19) ist seit ihrer Entdeckung vor knapp fünf Jahren eine erfolgreiche Musikerin. Justin Bieber (24) teilte ein Gesangsvideo der damals 15-Jährigen, und das machte sie über Nacht berühmt. Ihren Bekanntheitsgrad nutzt die junge Künstlerin nun, um sich gegen Netz-Hate und Cyber-Mobbing auszusprechen. Denn für die Beauty ist es ein echter Schock, wie Menschen sich manchmal auf Social Media bekriegen.

Ihrer Meinung nach würden die User häufig nicht begreifen, was sie mit ihren Worten tatsächlich anrichten! Im Interview mit Promiflash äußert sich Madison in aller Deutlichkeit über fiese Kommentare, Morddrohungen und Beschimpfungen im World Wide Web. "Wie viele Selbstmorde muss es noch geben, damit dem Mobbing in den sozialen Netzwerken ein Ende gesetzt wird", fragt sich die 19-Jährige. Sie glaubt, dass viele Celebrities oder auch Normalos nicht darüber sprechen, wie sehr sie anonyme Hasstiraden oder Beleidigungen verletzen. "Niemand verdient es, so behandelt zu werden. Egal, ob er berühmt ist oder nicht", stellte die "Melodies"-Interpretin klar.

Madison selbst hatte lange vor ihrer Musikkarriere mit Mobbing zu tun. So wurde ihr beispielsweise unterstellt, dass sie kaum etwas esse, da ihre Beine so dünn seien. Über ihre Ängste spricht sie nun in den sozialen Netzwerken und möchte ihren Followern so Mut machen. Erst vor Kurzem outete sich die junge Frau als bisexuell und erhielt danach unglaublich viel Zuspruch von ihren Fans.

Madison Beer in NYCEdward Opi / Splash News
Madison Beer in NYC
Madison Beer und Adriana Lima bei der Berlin Fashion WeekCinamon Red/WENN
Madison Beer und Adriana Lima bei der Berlin Fashion Week
Madison Beer in West HollywoodKevin Wong / Splash News
Madison Beer in West Hollywood
Glaubt ihr, dass die fiesen Kommentare irgendwann an einem abprallen?161 Stimmen
128
Nein, solche Worte verletzen, egal wie oft man sie hört!
33
Ja, man darf sich davon nicht beirren lassen!


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