Er muss im Mai cool bleiben: Justin Welby (62), der Erzbischof von Canterbury, wird am 19. Mai derjenige sein, der Prinz Harry (33) und seine Liebste Meghan Markle (36) vermählen darf! Natürlich ist es nicht das erste Paar, dass sich bei ihm den göttlichen Segen für die Ehe abholt – aber bei den Proben für vergangene Zeremonien lief nicht immer alles glatt: An diese Dinge muss der Geistliche dieses Mal unbedingt denken!

Die erste Herausforderung an ihn erfordert zunächst eine ruhige Hand: "Im Gegensatz zu den vergangenen Hochzeiten darf ich den Ring nicht fallen lassen", ermahnte sich Justin Welby selbst in einem Interview mit dem britischen TV-Sender ITV. "Und ich darf die Reihenfolge der Gelübde nicht durcheinander bringen, wie ich es bei der Generalprobe für eine Hochzeit meiner Kinder getan habe", erinnerte sich der 62-Jährige an eine Berufspanne.

Dafür ging bei einem anderen royalen Event vor Kurzem schon mal alles glatt: Der Theologe taufte die Zukünftige des Rotschopfs bereits am 6. März. Zu diesem wichtigen Ereignis durfte er jedoch nicht so viel sagen – nur knapp beschrieb er deshalb das kirchliche Ritual: "Es war wunderschön, aufrichtig und sehr bewegend. Es war ein großes Privileg!"

Die royale Familie auf dem Balkon des Buckingham Palace
Chris Jackson/Getty Images
Die royale Familie auf dem Balkon des Buckingham Palace
Justin Welby, Erzbischof von Canterbury
Steve Parsons - Pool / Getty Images
Justin Welby, Erzbischof von Canterbury
Die britische Königsfamilie am 25. Dezember 2017
Chris Jackson/Getty Images
Die britische Königsfamilie am 25. Dezember 2017
Wie findet ihr es, dass sich Justin Welby vor der Trauung selbst noch einmal ermahnt, an alles zu denken?1102 Stimmen
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Finde ich sympathisch – jeder macht mal einen Fehler und er steht dazu!
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Ich finde das unnötig, bei so einer wichtigen Trauung wird er sicher sowieso an alles denken!


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