Ging es um sein verletztes Ego? Comedian T. J. Miller verbreitet eigentlich gern gute Laune mit seinen witzigen Rollen – ob als Synchronstimme in "Emoji – Der Film" oder an der Seite von Ryan Reynolds (41) in den "Deadpool"-Streifen. Doch nun hat der Schauspieler es wohl ein wenig übertrieben. Das FBI verhaftete ihn am Montag, weil er eine Frau fälschlicherweise bezichtigte, einen Bombenanschlag verüben zu wollen.

So soll T. J. bereits am 18. März während einer Zugfahrt den Notruf gewählt haben, weil ihm eine Passagierin aufgefallen wäre, die "eine Bombe in ihrer Tasche" gehabt hätte. Laut TMZ sei der 36-Jährige sehr beunruhigt gewesen um seine Sicherheit. Dennoch gab er der Polizei die falsche Zugnummer durch und so wurde unnötigerweise die Bahn gestoppt. Das Resultat: Stunden über Stunden von Zugverspätungen. Der Filmstar wurde in New York aus dem Gefährt entfernt, weil er angetrunken gewesen sein soll. Am Montag nahmen FBI-Beamten ihn aufgrund eines Haftbefehls fest, er kam am Dienstag gegen eine Kaution von 100.000 Euro wieder frei.

Ein Zugbegleiter erklärte der Polizei, dass T. J. Wein und Scotch mit Soda getrunken hätte. Außerdem habe er eine Auseinandersetzung mit der beschuldigten Frau gehabt, wie sie selbst aussagte. Die Beamten gehen davon aus, dass sein Notruf aus Wut darüber erfolgte.

T. J. Miller bei den Critics' Choice Awards 2016Christopher Polk/Getty Images for The Critics' Choice Awards
T. J. Miller bei den Critics' Choice Awards 2016
T. J. Miller bei der Unify Tech 2016Roy Rochlin/Getty Images for Advertising Week New York
T. J. Miller bei der Unify Tech 2016
T. J. Miller in "Deadpool"© 2016 Twentieth Century Fox Home Entertainment
T. J. Miller in "Deadpool"
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