Es war ein richtiger Schock für Martin: Die Mutter des Schwiegertochter gesucht-Kultkandidaten wurde Opfer eines dreisten Trickbetrügers! Der Täter verschaffte sich durch einen perfiden Trick Zugang zu Edeltrauts Wohnung – und beklaute die Rentnerin. Der Mann hatte die Wohnung durch die TV-Ausstrahlungen der Kuppelshow ausfindig machen können. Im Promiflash-Interview verriet Martin jetzt: Seine Mama wusste, dass so etwas passieren könnte!

Gegenüber Promiflash erklärte Martin nach dem Überfall: Seine Mutter hätte eine Ahnung gehabt, dass die gemeinsamen Fernsehauftritte auch ihre Schattenseiten haben könnten! "Sie hat mit so was gerechnet, ich nicht. Das war jetzt das größte Format, was ich in meinem Leben mitgemacht habe. Aber das war mir so jetzt auch nicht bewusst", erzählte das Wolfgang Petry-Double. Der Lockenträger habe gewusst, dass es viele "Schwiegertochter gesucht"-Zuschauer gäbe. "Aber damit hätte ich nicht gerechnet, dass es so kranke Leute gibt, die meine Mutter besuchen", zeigte sich Martin schockiert.

Insgesamt ergaunerte der Unbekannte, der sich als Martins Manager ausgegeben hatte, 500 Euro in Bar und ein Sparbuch, kam aber ungeschoren davon. Das Verfahren wurde eingestellt, da die alarmierte Polizei den Dieb nicht hatte fassen können, wie es heißt. Martin hat wegen des Vorfalls ein schlechtes Gewissen: "Da habe ich meiner lieben Mami gesagt, du brauchst mir kein Weihnachtsgeld geben, das tat mir alles so leid."

Edeltraud und Martin bei "Schwiegertochter gesucht" 2017MG RTL D
Edeltraud und Martin bei "Schwiegertochter gesucht" 2017
Martin, "Schwiegertochter gesucht"-Kandidat 2017MG RTL D
Martin, "Schwiegertochter gesucht"-Kandidat 2017
"Schwiegertochter gesucht"-Kandidat Martin und seine Mutter EdeltrautSchwiegertochter gesucht, RTL
"Schwiegertochter gesucht"-Kandidat Martin und seine Mutter Edeltraut
Hättet ihr gedacht, dass Martins "Schwiegertochter gesucht"-Teilnahme zu einem Diebstahl führen könnte?306 Stimmen
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Nein, niemals! Und dann noch eine Rentnerin beklauen – das geht gar nicht!
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Na ja, er ist dadurch schon sehr bekannt geworden – ganz undenkbar war es deshalb nicht!


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