Spätestens jetzt will das britische Königshaus absolut kein Risiko mehr eingehen. Vor wenigen Wochen erschütterte diese Meldung Royal-Fans auf der ganzen Welt: Ein Unterstützer der Terrororganisation Islamischer Staat forderte im Netz dazu auf, vergiftete Eiscreme an Prinz Georges (4) Schule zu verteilen und ihn so zu töten. Der Täter befindet sich derzeit zwar in Gewahrsam – die Sicherheitsvorkehrungen für den blaublütigen Nachwuchs sollen trotzdem drastisch verschärft werden.

Wie das US-amerikanische Nachrichtenportal TMZ erfahren haben will, werde die Anzahl an Security-Personal an der Thomas's Battersea School in London in Kürze deutlich aufgestockt. Auch für die Zeit nach Schulschluss würden Vorkehrungen getroffen – noch mehr Polizisten als sonst sollen George in Zukunft bei Ausflügen mit Mama Kate (36) und Oma Carole (63) begleiten. So soll etwaigen Attentätern unmöglich gemacht werden, auch nur in die Nähe des kleinen George zu kommen.

Husnain Rashid, ein IS-Sympathisant aus der Grafschaft Lancashire, soll zu dem Giftanschlag aufgerufen haben. Bei einer gerichtlichen Anhörung vergangene Woche gab der 32-Jährige zu, bereits eine Reihe ähnlicher terroristischer Akte gefordert zu haben. Am 28. Juni wird das Urteil erwartet.

Prinz Georges Schule in LondonRetropix / Splash News
Prinz Georges Schule in London
Prinz George an seinem ersten Schultag in LondonRichard Pohle / AFP /Getty Images
Prinz George an seinem ersten Schultag in London
Prinz George im Juli 2015Chris Jackson/Getty Images
Prinz George im Juli 2015


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de