Jetzt steht er selbst zu seinen schrecklichen Plänen! Kurz nach der royalen Hochzeit von Prinz Harry (33) und Herzogin Meghan (36) erschütterte eine sehr viel weniger freudige Neuigkeit rund um das britische Königshaus die Weltbevölkerung. Husnain Rashid, ein Unterstützer des Islamischen Staates, hatte öffentlich dazu aufgefordert, Prinz George (4) an seiner Schule mit Eiscreme zu vergiften. Nun hat der Beschuldigte seine grauenhaften Vorhaben gestanden.

Zwar habe Husnain seit seiner Verhaftung im vergangenen November immer wieder seine Unschuld beteuert, jetzt wendete sich das Blatt allerdings. In einer Anhörung vor Gericht gab der 32-Jährige kürzlich zu, er habe bereits eine Reihe terroristischer Akte organisiert und sei auch in die Vorbereitung weiterer Attacken involviert gewesen. Das berichtete das amerikanische Nachrichtenportal TMZ. Zweifelsohne schließe dies auch den Versuch, das älteste Kind von Prinz William (35) und Herzogin Kate (36) ermorden zu lassen, mit ein.

Im Netz teilte der ISIS-Sympathisant seine Pläne zum Mord am Dritten in der britischen Thronfolge. Neben der Adresse von Georges Schule und der Aufforderung, dort vergiftetes Eis an die Kinder zu verteilen, schrieb Husnain außerdem: "Auch die royale Familie wird nicht verschont bleiben." Am 28. Juni soll schließlich das Urteil fallen.

Prinz William und Prinz George in CambridgeChris Jackson / Getty Images
Prinz William und Prinz George in Cambridge
Prinz Georges Schule in LondonRetropix / Splash News
Prinz Georges Schule in London
Prinz George nach der Weihnachtsmesse 2016WPA Pool / Getty
Prinz George nach der Weihnachtsmesse 2016


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