Ihr drohen bis zu zehn Jahre Haft! Rose McGowan (44) ist wegen Drogenbesitzes angeklagt: Im Januar vergangenen Jahres wurden mehrere Tütchen Kokain in der Geldbörse der Schauspielerin gefunden, die sie im Flugzeug hatte liegen lassen. Die Vorwürfe streitet die Charmed-Darstellerin allerdings vehement ab – sie hat eine ganz eigene Theorie dafür, wie das Betäubungsmittel in ihr Portemonnaie gelangt sein könnte.

Laut Spiegel Online geht aus den Gerichtsakten hervor, dass Rose vermute, das Kokain sei ihr auf Anweisung von Harvey Weinstein (66) untergeschoben worden. Denn die Schauspielerin war im vergangenen Herbst eine der ersten Frauen gewesen, die dem Filmproduzenten sexuellen Missbrauch vorgeworfen hatten. "Ich wusste, dass ich verfolgt wurde und nicht sicher war. Ich hatte den Geldbeutel in der Seitentasche meines Rucksacks und den habe ich auf meinem Sitz liegen lassen, als ich zur Toilette ging. Ich werde mich auf jeden Fall nicht schuldig bekennen", betonte die 44-Jährige in einem Interview mit dem Magazin The New Yorker.

Zwischen dem Zeitpunkt, als Rose ihre Tasche unbeaufsichtigt liegen ließ und diese schließlich gefunden wurde, hätten fünf Stunden gelegen, so die Schauspielerin weiter. Die Zeit habe also ausgereicht, um das Kokain in den Geldbeutel zu legen. Roses Anwältin ließ im Magazin People verlauten, dass die Vorwürfe gegen ihre Mandantin nie aufgekommen wären, wenn Rose sich nicht als Sprachrohr für Frauen stark gemacht hätte.

Rose McGowanCraig Barritt / Getty Images for Turner
Rose McGowan
Rose McGowan bei der Refinery29-Präsentation 2015Getty Images / Jamie McCarthy
Rose McGowan bei der Refinery29-Präsentation 2015
Harvey Weinstein beim Filmfestival in CannesAndreas Rentz/Getty Images
Harvey Weinstein beim Filmfestival in Cannes
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