Als Wolfgang Völz (✝87) am 2. Mai 2018 aus dem Leben schied, starben ein deutscher Schauspiel-Star und die Synchronstimme der Figur Käpt'n Blaubär. Der diesjährige Bachelor Daniel Völz (33) musste sich in dem Moment von einem wichtigen Familienmitglied verabschieden, denn der "Raumpatrouille"-Darsteller war sein geliebter Großvater. Jetzt gibt der Rosenkavalier zum ersten Mal einen detaillierten Einblick in die letzten Tage mit seinem Opa.

Wenige Wochen vor Wolfgangs Tod zog Daniel zurück in seine Heimat Berlin. Der Immobilienmakler hatte zuvor mehrere Jahre in Florida gelebt. In der MDR-Talkshow "Riverboat" verriet der 33-Jährige seine Beweggründe: Er habe den Drang gehabt, seiner Familie nahe zu stehen und bei seinem Großvater zu sein. Das TV-Gesicht blieb sogar bis zum Schluss an der Seite des Hörspielsprechers: "Es war sehr schön, bei ihm zu sein. Es ist ja sehr wünschenswert, im Kreise seiner Familie sterben zu dürfen, so wie er. Das hat mich sehr berührt." Aber nicht nur das: Nun mitzuerleben, wie viele Menschen sein Opa ebenfalls berührt habe, sei toll für ihn.

Wolfgang sei für ihn wie ein Vater gewesen, denn Daniels Eltern ließen sich scheiden, als er gerade einmal drei Jahre alt war: "Ich bin in einem Haushalt mit starken Frauen aufgewachsen und hatte aber auch das Glück, dass auch mein Großvater in diesem Haushalt war." Er habe ihm alles Mögliche beigebracht. Wie man sein Leben lebt, sich benimmt und dass man über alles lachen soll.

Schauspieler Wolfgang VölzTheo Klein / Getty Images
Schauspieler Wolfgang Völz
Daniel Völz mit seinem Opa WolfgangInstagram / daniel_voelz
Daniel Völz mit seinem Opa Wolfgang
Daniel Völz bei der 2. Nacht der RosenMG RTL D
Daniel Völz bei der 2. Nacht der Rosen


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