Sie waren das Leinwand-Traumpaar der Neunziger! Meg Ryan (56) und Tom Hanks (61) spielten zwischen 1990 und 1998 in mehreren Filmen Seite an Seite. Der größte Kassenschlager: "Schlaflos in Seattle". Und auch nach ihren gemeinsamen Kinoerfolgen hielten die beiden an ihrer Freundschaft fest. Welche große Rolle der Golden Globes-Gewinner bei der bevorstehenden Hochzeit seiner guten Freundin spielen würde, hätten aber wohl auch Fans der Hollywoodstars nicht erwartet. Tom wird Ryan zum Altar führen!

Meg benötigte gleich drei Beziehungsanläufe, um sich bei ihrem zukünftigen Ehegatten, Singer-Songwriter John Mellencamp (66), sicher zu sein. Doch nun ist es endlich so weit! Der "Harry und Sally"-Star soll kurz vor dem Jawort stehen. Um sich für ihre Altarbegleitung zu entscheiden, brauchte die 56-Jährige weitaus weniger Bedenkzeit: "Meg liebt Tom und hat keine Sekunde gezögert, ihn zu fragen", will ein Radar Online-Insider wissen. Und auch Tom scheint hellauf erfreut über seine Wedding-Verpflichtung: "Tom freut sich riesig darauf, Meg zum Altar zu führen. Für ihn ist sie Familie und hat sehr viel für John übrig", heißt es von der Quelle weiter.

Warum Meg bei ihrem Gang zum Traualtar nicht von ihrem Vater begleitet wird? Zwischen der Schauspielerin und ihrer Familie herrscht seit Anfang der 90er-Jahre Funkstille. Grund dafür war ein Streit, der damit begonnen hatte, dass sich ihre Mutter Susan Jordan und ihre Schwester Dana in die Drogenprobleme ihres damaligen Ehemanns, Schauspieler Dennis Quaid (64), einmischten. Heute besteht auch zu ihrem Vater Harry kein Kontakt mehr, wie der 80-Jährige erst im April 2018 gegenüber der Zeitschrift Woman's Day bestätigte.

Meg Ryan und John MellencampTK / Splash News
Meg Ryan und John Mellencamp
Meg Ryan und Tom Hanks im Dezember 1998Matt Campbell/AFP/Getty Images
Meg Ryan und Tom Hanks im Dezember 1998
Meg Ryan, US-SchauspielerinWENN
Meg Ryan, US-Schauspielerin
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Tolle Geste! Das ist wahre Freundschaft.
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Mich würde das an ihrer Stelle extrem traurig machen. Wer möchte nicht von seinem Vater zum Altar begleitet werden?


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