Es waren schlimme Aufnahmen, die am Samstagabend über fast 30 Millionen deutsche Bildschirme flimmerten. Im WM-Spiel gegen Schweden blutete Sebastian Rudy (28) nach einem unglücklichen Tritt seines Gegenspielers unaufhörlich aus der Nase und musste schon nach wenigen Minuten ausgewechselt werden. Hinterher bestätigte sich die erste Diagnose des Mannschaftsarztes – die Nase war gebrochen. Dadurch verpasst der Kicker nun die nächste Partie gegen Südkorea.

Auf der Pressekonferenz am Tag vor dem letzten Gruppenspiel am Mittwochnachmittag in Kazan erklärte Bundestrainer Joachim Löw (58) jetzt: "Rudy kann nicht spielen, auch nicht mit einer Maske. Das macht keinen Sinn, er hat die letzten zwei, drei Tage kaum Luft bekommen." Alle seiner weiteren Spieler seien hingegen einsatzbereit. Nun überlege der Coach, Sami Khedira (31) oder auch Mesut Özil (29) wieder in die Startelf zu stellen.

Doch nicht nur die Fans der deutschen Mannschaft waren wegen des heftigen Zusammenpralls schockiert, auch die Frau des Bayern-Spielers hatte große Angst um ihren Ehemann. Elena Rudy, mit der der 28-Jährige seit März einen Sohn hat, witzelte aber gegenüber Bunte: "Wie hieß noch mal der Spieler, dessen Fuß im Gesicht meines Mannes gelandet ist? Nein, eigentlich interessiert mich der Name gar nicht... gibt’s da auch 'ne Adresse?"

Sebastian Rudy bei der WM 2018JEWEL SAMAD/AFP/Getty Images
Sebastian Rudy bei der WM 2018
Mesut Özil und Sami Khedira im Juni 2018Patrik Stollarz / Getty Images
Mesut Özil und Sami Khedira im Juni 2018
Sebastian und Elena Rudy bei der "Apassionata Equila"-Weltpremiere in MünchenHannes Magerstaedt/Getty Images
Sebastian und Elena Rudy bei der "Apassionata Equila"-Weltpremiere in München
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