Hätte sein Tod verhindert werden können? Am 18. Juni wurde US-Rapper XXXTentacion Opfer eines Gewaltverbrechens. Jahseh Dwayne Onfroy, so sein bürgerlicher Name, wurde in Miami niedergeschossen und erlag nur kurze Zeit später seinen schweren Verletzungen. Seitdem kommen immer mehr pikante Details zu der schrecklichen Tat ans Tageslicht. So wurde ihm noch kurz vor seiner Ermordung empfohlen, sich mit Bodyguards zu umgeben.

Wie Sun Sentinel berichtete, habe ihm sein Anwalt David Bogenschutz ans Herz gelegt, sich mit seinem wachsenden Ruhm auch um mehr Sicherheitsmaßnahmen zu bemühen. Gegenüber der Zeitung verriet er: "Wir sprachen mit ihm darüber, dass er Security braucht." Immerhin sei der "Sad"-Interpret zu dem Zeitpunkt kein unbekannter Straßenmusiker mehr gewesen. Doch der Rapper schien sich keiner Gefahr bewusst, da er weder über reguläre Personenschützer verfügte noch sonstige Vorkehrungen traf, um sich vor gewaltsamen Übergriffen zu schützen. Zwei Tage später war der Nachwuchskünstler tot.

Bereits zuvor kamen schauerliche Einzelheiten über das tragische Ableben des aufstrebenden Musikers an die Öffentlichkeit, die zeigen, in welcher Gefahr der Musiker geschwebt hatte. So sollen die beiden mutmaßlichen Killer die Ermordung des Rappers eiskalt geplant haben.

Polizeifoto von XXXTentacionSplash News
Polizeifoto von XXXTentacion
XXXTentacion, US-RapperBennett Raglin/Getty Images for BET
XXXTentacion, US-Rapper
XXXTentacion, Rapper aus den USAInstagram / cleo_ohsojazzy
XXXTentacion, Rapper aus den USA
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Ja, schließlich war er schon berühmt und musste damit rechnen.
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