Jamie Foxx (50) kann aufatmen! Inmitten der Planungsphase für die vermeintliche Hochzeit mit seiner Lebensgefährtin Katie Holmes (39) wurden schwere Vorwürfe gegen den Schauspieler erhoben. Der Oscar-Preisträger soll vor 16 Jahren auf einer Party in Los Angeles einer Frau mit seinem Penis ins Gesicht geschlagen haben. Doch zu einem Prozess wird es wohl niemals kommen: Das Verfahren gegen den "Django Unchained"-Darsteller ist eingestellt worden.

Wie TMZ unter Berufung auf die Polizeibehörde von Los Angeles berichtet, muss Jamie keinerlei Konsequenzen fürchten, selbst wenn die Anschuldigungen der Wahrheit entsprächen. Sowohl strafrechtlich als auch zivilrechtlich könne der 50-Jährige für die angebliche Tat nicht mehr belangt werden, da sie mittlerweile verjährt sei. Im Bundesstaat Nevada gilt eine gesetzliche Verjährungsfrist von drei Jahren und da sich das Ereignis 2002 zugetragen haben soll, ist diese bereits seit 13 Jahren abgelaufen. Deshalb sei der Fall nun geschlossen, berichtet das Onlinemagazin.

Erst vor wenigen Wochen wurden die Vorwürfe gegen Jamie öffentlich. Über sein Management ließ der "Ray"-Star damals verlauten, dass er die Tat mit Nachdruck abstreite. Stattdessen erstattete er beim Las Vegas Police Department Anzeige gegen die Klägerin wegen falscher Verdächtigung. Jamie habe erst durch die Medien von den Anschuldigungen erfahren.

Jamie Foxx bei einer PremiereJason LaVeris / Getty Images
Jamie Foxx bei einer Premiere
Jamie Foxx in New York 2018Splash News
Jamie Foxx in New York 2018
Jamie Foxx, SchauspielerEthan Miller/Getty Images for CinemaCon
Jamie Foxx, Schauspieler


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