Guido Maria Kretschmer (53) ist bekannt dafür, in seiner Sendung Promi Shopping Queen kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Während die deutschen Stars und Sternchen innerhalb von vier Stunden für 500,- Euro ein ganzes Outfit plus Make-up und Frisur zusammenstellen müssen, kommentiert der Designer die zusammengeschnittenen Geschehnisse. Dabei ist der er vor allem eines: immer bedingungslos ehrlich. Das bekam jetzt auch Starfriseur Udo Walz (73) zu spüren.

Der Berliner ging nicht selbst an den Start der Modeshow, sondern kümmerte sich um die Frisur von Fürstin Andrea von Sayn-Wittgenstein. Die Blaublüterin verlangte von dem 73-Jährigen eine flippige Frisur. Das Ergebnis erinnerte dann an ein struppiges Haarknäuel mit Bandana drumrum, was Guido erschaudern ließ. "Das sieht echt verboten aus", erklärte er "Das ist wirklich eine der schlimmsten Frisuren, die wir jemals hatten." Der Hippie-Look mit Tuch war bei ihm glatt als "haarsträubend" durchgefallen.

So irritiert die Modeikone von der wirren Frisur der Fürstin war, so beeindruckt war er von ihrem endgültigen Outfit. Gerade das verrückte und sehr eigene Konzept überzeugte den 53-Jährigen und er gab ihr acht Punkte. Damit erhielt Andrea mehr als ihre Konkurrentinnen und konnte am Ende die "Promi Shopping Queen"-Krone ergattern.

Udo Walz, StarfriseurPromiflash
Udo Walz, Starfriseur
Fürstin Andrea von Sayn-Wittgenstein bei "Promi Shopping Queen"Foto: MG RTL D / sega-foto/ Sebastian Gabsch
Fürstin Andrea von Sayn-Wittgenstein bei "Promi Shopping Queen"
Guido Maria Kretschmer bei der Berlin Fashion Week 2018John Phillips / Getty Images
Guido Maria Kretschmer bei der Berlin Fashion Week 2018
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