Waren Christina Aguilera (37) und Britney Spears (36) wirklich mal verfeindet? Die Sängerinnen starteten Ende der 90er Jahre groß im Musikbusiness durch, kennen sich aber bereits aus Kindertagen als Moderatorinnen der Kindershow "Mickey Mouse Club". Über die Jahre wurde den Popgirls immer wieder unterstellt, dass sie Streit hätten und ständig im Konkurrenzkampf wären. Diesen Gerüchten machten sie mittlerweile längst den Garaus, doch noch heute denkt Xtina schmerzlich an die Zeit zurück.

Im Interview mit der US-amerikanischen Cosmopolitan sprach die zweifache Mutter auch über ihren Imagewandel 2002, als sie sich vom braven Mädchen zur freizügigen Sexbombe entwickelte. Damals fühlte Christina sich falsch verstanden und der Vergleich mit Britney nagte sehr an ihr: "Es ist hart, wenn man beschimpft wird. Ich erinnere mich daran, dass diese Werbung auf MTV, die Britney als das gute Mädchen und mich als das böse Mädchen darstellten, mich verletzt haben. Es war so, dass, wenn man prüde und unschuldig ist, dann ist das okay, aber wenn ich einfach nur ich selbst bin, dann bedeutet das Ärger."

Für ihre Art und Musik schämt sich Christina allerdings nicht. Sie habe damals zu sich selbst gefunden und wolle das auch an die nächsten Generationen weitergeben: "'Dirrty' war extrem kontrovers damals, aber heute wäre das gar nichts. Ich hoffe, dass ich den Weg dahin geebnet habe und Grundregeln geschaffen habe, dass Frauen jede Version von sich sein dürfen, die sie wollen und stolz darauf sind."

Christina Aguilera bei einem Auftritt in New York 2002Mark Mainz/Getty Images
Christina Aguilera bei einem Auftritt in New York 2002
Britney Spears 2002 in MadridGetty Images
Britney Spears 2002 in Madrid
"Mickey Mouse Club"-MitgliederCBS/ Splash News
"Mickey Mouse Club"-Mitglieder
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