Steuerschulden? Britney Spears soll vor Gericht ziehen
Britney Spears (44) sieht sich jetzt angeblich mit erheblichen finanziellen Forderungen konfrontiert. Laut The Hollywood Gossip erhielt die Sängerin im September ein Schreiben der Steuerbehörde, in dem Nachzahlungen sowie Strafgebühren in Höhe von insgesamt mehr als 611.000 Euro für das Jahr 2021 gefordert werden sollen. Rund 508.000 Euro davon entfallen demnach auf ausstehende Einkommenssteuern, der Rest auf Gebühren und Strafen. Britney bestreitet jedoch, dass sie diese Summe schuldet, und hat nun wohl rechtliche Schritte eingeleitet, um eine erneute Prüfung des Bescheids zu erwirken.
Während Britney versucht, die Angelegenheit auf juristischem Wege zu klären, melden sich Stimmen aus ihrem Umfeld zu Wort, die behaupten, ihre finanziellen Probleme seien deutlich gravierender. "Das Geld wurde schon seit Langem aus dem Fenster geworfen", erklärte ein angeblicher Insider gegenüber RadarOnline. Vor allem kostspielige Reisen, Ausgaben für Freunde sowie finanzielle Einbußen durch Kredite oder angezapfte Rücklagen sollen demnach eine Rolle spielen. Die Quelle behauptete weiter: "Wenn sich nicht schnell etwas ändert, könnte sie wirklich alles, was sie noch hat, verprassen und ihr Haus verlieren." Belege für diese Vorwürfe oder eine offizielle Bestätigung liegen bislang jedoch nicht vor.
Die Pop-Sängerin hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Höhen und Tiefen durchlebt. Nachdem sie 2021 ihre Vormundschaft beendete, sprach Britney offen über ihre neu gewonnene Freiheit und ihren veränderten Lebensstil. Wie es aktuell tatsächlich um ihre Finanzen steht, bleibt jedoch ungewiss. Trotz der angeblichen Steuerschulden erzielte Britney zuletzt hohe Einnahmen durch ihre Memoiren sowie eine geplante Filmbiografie. Zudem plant die Sängerin, bald ein Bühnen-Comeback zu starten – allerdings nicht in den USA, sondern in Großbritannien und möglicherweise Australien. Ob sich die Gerüchte bewahrheiten, wird sich also erst noch zeigen.






