Er bleibt auf ewig unvergessen! Zehn Jahre lang begeisterte Steve Irwin (✝44) mit seiner Doku-Serie "The Crocodile Hunter" Abenteuerfans weltweit. 2006 wurde dem Australier seine Liebe zu wilden Tieren allerdings zum Verhängnis: Am 4. September starb er, nachdem ein Stachelrochen ihn ins Herz gestochen hatte. Heute jährt sich Steves Todestag bereits zum zwölften Mal. Fans auf der ganzen Welt gedenken ihres verstorbenen Heldens!

Ein kurzer Blick auf Twitter genügt, um zu sehen, wie sehr Steves viel zu frühes Ableben die Weltöffentlichkeit nach wie vor bewegt. Zahlreiche Tweets wie: "Heute vor zwölf Jahren hat Australien seine größte Ikone verloren", "Er hat die Welt zu einem besseren Ort gemacht" und "In unserer Erinnerung, heute und für immer", machen deutlich, wie sehr der Natur-Freak aus Down Under bis heute geliebt wird – weit über seinen Tod hinaus!

Am meisten vermissen ihn aber ohne Zweifel seine Witwe Terri und die beiden gemeinsamen Kinder Bindi (20) und Robert (14). Tochter Bindi rührte ihre Instagram-Follower vor wenigen Stunden mit einem herzzerreißenden Familienschnappschuss. Diesen kommentierte die mittlerweile erwachsene Frau mit den Worten: "Für immer vereint." Und in ihren Herzen sind sie das auch!

Robert, Terri, Steve und Bindi Irwin im Jahr 2006
Australia Zoo via Getty Images
Robert, Terri, Steve und Bindi Irwin im Jahr 2006
Steve Irwin im Jahr 2002
Getty Images
Steve Irwin im Jahr 2002
Steve Irwin mit seiner Frau Terri und den beiden gemeinsamen Kindern
bindisueirwin / Instagram
Steve Irwin mit seiner Frau Terri und den beiden gemeinsamen Kindern


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