Heute wäre Amy Winehouse 35 Jahre alt geworden – doch das Schicksal hatte andere Pläne für eine der begabtesten Künstlerinnen unserer Zeit! Im Juli 2011 verstarb die Sängerin an den Folgen jahrelanger Alkohol- und Drogenexzesse. Doch auch Magersucht und Bulimie trugen offenbar zum frühen Tod der 27-Jährigen bei. Ihre Eltern können nach wie vor kaum zu fassen, dass ihr Kind nicht mehr am Leben ist: Anlässlich ihres Geburtstags fand Amys Vater nun bewegende Worte!

Um ihrer talentierten Tochter zu gedenken, gründeten Papa Mitch und Mama Janis eine Stiftung im Namen der Musikerin. Mit seiner Arbeit habe das Elternpaar bereits über 250.000 jungen Menschen dabei geholfen, gegen ihre Drogenabhängigkeit anzukämpfen. Zunächst hätten die beiden Briten gar nicht damit gerechnet, dass sie so vielen Teenagern helfen würden. "Aber in den sieben kurzen Jahren, hat Amy, obwohl sie nicht mehr bei uns ist, Hunderttausenden jungen Leuten geholfen", erklärte Mitch jetzt im Interview mit The Standard und sagte weiter: "Nichts kann sie zurückbringen, aber so viel Gutes zu tun, ist ein wunderbares Erbe – und ohne sie hätten wir es nicht schaffen können. Sie hilft und leitet uns die ganze Zeit."

Mit diesem Gedanken kann die Familie der Sängerin inzwischen wieder positiv in die Zukunft schauen – doch die Trauer bleibt: "Ihr Geburtstag wird ein harter Tag, aber jeder Tag ist ein harter Tag und dann sprechen wir mit Leuten, denen wir helfen konnten, sodass der Tag ein bisschen besser wird", äußerte sich Mitch zuversichtlich.

Amy Winehouse in London 2008Getty Images
Amy Winehouse in London 2008
Mitch und Amy Winehouse bei den Grammy Awards 2008Peter Macdiarmid
Mitch und Amy Winehouse bei den Grammy Awards 2008
Amy und Janis Winehouse 2008 in LondonPeter Macdiarmid/ Getty Images
Amy und Janis Winehouse 2008 in London


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